Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben

Folgen der Wirtschaftskrise auf Ausbildungsplätze

Die Metallarbeitgeber in der Region Bodensee-Oberschwaben warnen vor negativen Auswirkungen des Corona-bedingten Konjunktureinbruchs auf den Ausbildungsmarkt.

Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen

Die Metallarbeitgeber in der Region Bodensee-Oberschwaben sehen dringenden Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen. „Während der Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie sind uns die Defizite leider nochmals schmerzlich vor Augen geführt worden”, sagte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Bernhard Böck: „Deshalb müssen jetzt dringend die Digitalausstattung in den Schulen verbessert und tragfähige Unterrichtskonzepte entwickelt werden.” Dafür hätten Bund und Länder gemeinsam den ‚Digitalpakt Schule‘ vereinbart. „Hier erwarten wir jetzt von der Politik eine kraftvollere, und vor allem zügigere Umsetzung”, sagte er.

Podcast mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

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2. Tarifverhandlung: Arbeitgeber bekräftigen Forderung nach Entlastungen und Verzicht auf Lohnerhöhungen

Porth: „Unsere Themen müssen in einem Abschluss angemessen berücksichtigt sein”.

1. Tarifverhandlung: Metallarbeitgeber fordern keine weitere Kostenbelastung und Senkung der Arbeitskosten

Porth: „Wir wollen Beschäftigung sichern und fordern die Gewerkschaft auf, gemeinsam mit uns über zukunftsfähige Lösungen zu verhandeln.”

Interview Wilfried Porth/Südwestmetall mit der M+E Zeitung

Wilfried Porth ist Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Daimler. Seit dem 27. November 2020 ist er Vorsitzender von Südwestmetall.

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