Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben

Folgen der Wirtschaftskrise auf Ausbildungsplätze

Die Metallarbeitgeber in der Region Bodensee-Oberschwaben warnen vor negativen Auswirkungen des Corona-bedingten Konjunktureinbruchs auf den Ausbildungsmarkt.

Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen

Die Metallarbeitgeber in der Region Bodensee-Oberschwaben sehen dringenden Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen. „Während der Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie sind uns die Defizite leider nochmals schmerzlich vor Augen geführt worden”, sagte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Bernhard Böck: „Deshalb müssen jetzt dringend die Digitalausstattung in den Schulen verbessert und tragfähige Unterrichtskonzepte entwickelt werden.” Dafür hätten Bund und Länder gemeinsam den ‚Digitalpakt Schule‘ vereinbart. „Hier erwarten wir jetzt von der Politik eine kraftvollere, und vor allem zügigere Umsetzung”, sagte er.

Warnstreiks nach nächster Verhandlung zu planen, ohne das Ergebnis abzuwarten, „befremdlich”

Porth: „Wirtschaftskrise, Corona, Transformation: Und die IG Metall will die Betriebe stilllegen? Das passt nicht zusammen”.

3. Tarifverhandlung: Angebot für Lohnerhöhung, wenn das Niveau vor der Krise wieder erreicht ist, bleibt bestehen

Viele Firmen kämpfen um ihre Existenz. Die IG Metall streikt an der Realität vorbei.

Interview Wilfried Porth/Südwestmetall mit dem Mannheimer Morgen

Der Südwestmetall-Vorsitzende Wilfried Porth hat in einem Interview eine Kurskorrektur in der Tarifpolitik angemahnt.

Südwestmetall begrüßt verstärktes Engagement des Landes in der Start-up-Förderung

Dick: „Der Anspruch sollte sein, Baden-Württemberg zum Gründerland Nr. 1 zu machen”

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